Der Digitale Umbruch macht Mädchen für ihre berufliche Zukunft Mut
Anlässlich des #girlsday2021 und des #boysday2021 haben wir eine Reihe von Interviews geführt. Dafür haben wir uns erfahrene Experten und Fachfrauen gesucht, die von ihrer beruflichen Entwicklung berichten. Herausgekommen sind interessante Interviews mit tollen Menschen und spannenden Lebensläufen die eins gemeinsam haben: Veränderung. Wir haben nach den Kindheitswünschen genau so gefragt wie nach den besten Tipps für die ersten beruflichen Schritte. Die beginnen ja mit der ersten Berufswahl.
Unsere Interviews und Themen für diese Woche:

Girls’Day, BoysDay, berufliche Zukunft

 

 

Rüdiger Kösling – Datenschützer, Gründer – im Gespräch mit dem digitalen Umbruch

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Was Rüdiger Kössling (Agentur Consilium) zu erzählen hat – die Geschichte vom Kranfahrer zum Gründer, Datenschützer und Betriebsrat, wie wichtig die Arbeit mit Menschen ist und dass wir uns ständig weiter entwickeln müssen – in unserem Interview mit ihm.

 

 

Ilona Fischer – Director IT Operations – im Gespräch mit dem digitalen Umbruch

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Zunächst Biologin und jetzt Director Operations IT – ein interessanter Weg mit verschiedenen Etappen. Ilona Fischer hat eine Tochter und arbeitet an vorderster Front, wenn es um technische Entwicklungen geht. Wann immer was Neues auf den Markt kommt, wird es ausprobiert und bewertet, ob die Neuerungen für Kunden sinnvoll eingesetzt werden können. Was Ilona an ihrer Arbeit außerdem liebt? Mit Menschen zusammenzuarbeiten, ihnen zu helfen zu wachsen. Was man für Ihren Job mitbringen muss: Neugier, Stressresistenz, Phantasie, logisches Denkvermögen.
Die gute Nachricht – für Einige -: man braucht kein Mathe.

 

 

Rico Großmann – Head of Data Services – im Gespräch mit dem digitalen Umbruch

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Rico hat uns unsere Fragen auch schriftlich beantwortet. Wer also keine Zeit hat das Interview anzuschauen, hier sind alle Fragen und die Antworten. Im Film allerdings ausführlicher. Also dennoch: schaut ihn Euch an.

Wer bist du?

Mein Name ist Rico, ich bin 45 Jahr alt, verheiratet und habe zwei Kinder – Zwillinge, Mädchen und Junge .

Was wolltest du als Kind werden?

KFZ-Schlosser – ich glaube heutzutage würde das KFZ-Mechantroniker heißen.

Welche Ausbildung hast du gemacht?

Ich habe Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt auf IT als dualen Studiengang in den 90er Jahren studiert (letztes Jahrhundert 😉 – bin also Dipl. Kaufmann, heutzutage würde das wohl Master of Businessadministration / Science heißen.
Computer (und Musik) waren meine Hobbies als Kind und Jugendlicher.

Was arbeitest du heute?

Derzeit bin ich bei einem Konzern beschäftigt der hauptsächlich große Baumaschinen vertreibt.
Dort bin ich in der Softwareentwicklung des Digitalgeschäftes tätig. In meinem Arbeitsleben habe ich mich sehr früh auf das Thema Daten spezialisiert. Seit kurzem wurde mein Daten Team mit dem Softwareentwickler Team zusammengelegt und nun bin ich für mehr als 20 Kollegen verantwortlich.

Was gefällt dir an deiner Arbeit?

Die Technik – und die Menschen! Wir lösen gemeinsam Probleme, versuchen dabei im ersten Schritt von allen möglichen Blickwinkeln aus den Nutzer zu verstehen, um dann die richtige Lösung entwickeln zu können. Dies machen wir auch sehr kleinteilig, so das wir nach sehr kurzer Zeit etwas haben was wir dem Kunden vorstellen können, um frühestmöglich zu überprüfen ob wir auf dem richtigen Weg sind. Unsere Technik zur Veröffentlichung von Änderungen in unseren Produkten haben wir weitestgehend automatisiert: Wenn der Kunde es möchte kann das fast sofort geschehen.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?

Aktuell arbeite ich von zu Hause aus. Das wird wohl auch so bleiben. Morgens starten wir mit unserem täglichen Treffen und besprechen ob es irgendwelche Probleme gibt bzw. stellen fest das wir weiterhin auf dem richtigen Weg sind. Die normalen Tage wären dann Softwareentwicklungsarbeiten gemeinsam mit einem anderen Kollegen.
Alle zwei Wochen haben wir dann bis zu zwei Tage wo wir ausschließlich und intensiv in Gruppen entweder klären WAS wir machen wollen oder WIE wir als Gruppe besser werden können. An diesen Tagen bin ich abends immer total erledigt…

Welche Eigenschaften sind besonders wichtig für den Beruf?

Es hat sich in den letzten Jahren eine deutliche Veränderung ergeben: Der Spezialist allein arbeitet und entscheidet nicht mehr. Wichtiger ist die Gruppe: Wir akzeptieren das wir unterschiedlich sind, andere Sichtweisen haben, da dies uns bei komplexen Problemen hilft bzw. die Aufgabe und den Kunden optimal zu verstehen…
Natürlich ist die Technik auch wichtig: Grundlegende Methoden oder Prinzipien der Softwareentwicklung, sowie die Struktur Deines Programmcodes und die Programmiersprache an sich mit der Du gerade arbeitest. Da muss man schon ganz schön was auf dem Kasten haben – vieles davon kann aber spielerisch erlernen. Und testgetriebene Softwareentwicklung wirkt für Außenstehende häufig wie spielen…

Wie bekommst du Beruf und Familie unter einen Hut?

Ehrlich gesagt ich habe Glück: Mein Frau ist Lehrerin. Zwar für die Oberstufe, aber sie hat pädagogisch und didaktisch einfach die Nase vorn. Wir versuchen uns gleich aufzuteilen, realistisch betrachtet macht sie mehr: Wir machen fast jeden Tag eine Plan und klären wer was wann am nächsten Tag leisten kann: Kinder in die Schule bringen oder abholen, Wäsche waschen, Küche aufräumen, einkaufen usw. machen wir beide. Ich bin mehr für die groben Sachen mit den Kindern verantwortlich (bauen, sägen, hämmern – hoffentlich bald programmieren oder Musik…), meine Frau bastelt mehr und macht die meisten Hausaufgaben mit den Kindern…

Was möchtest du den Mädchen/Jungen bei ihrer Berufswahl mitgeben?

Sei offen und tolerant – wir brauchen unterschiedliche Sichtweisen!

Finde das was Dich interessiert und Spaß macht! Sei fleißig (oder wenigstens diszipliniert), lass Dir nicht abgewöhnen zu widersprechen, sei dabei aber zuverlässig und verlässlich (integer).
Finde am Anfang vor allem Freunde und Kollegen die dich fördern können und später, wenn Du Dich spezialisiert hast, Vorgesetzte die auf Deinen Rat hören – und sei niemals frustriert wenn es nicht im ersten Anlauf klappt…

 

 

Birgit Ströbel – Unternehmenscoach und Wegbereiterin – im Gespräch mit dem digitalen Umbruch

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Birgit Ströbel ist eine Koryphäe. Als Unternehmerin kann sie auf 30 Jahre Erfahrung zurückblicken. Sie ist mehrfache Mitgründerin und Geschäftsführerin von Unternehmen wie ImmobilienScout24, holidayInsider, DesignOffices. Sie ist als Business Angel Investorin und Mentorin und engagiert sich für Gründer:innen, begleitet Mittelstandsunternehmen als Transformationsbegleiterin, BusinessCoach und NewWork Facilitator. Und das ist nur ein Auszug aus ihren Tätigkeiten. Im Interview erzählt sie über ihren Weg, ihren Arbeitstag, die größten Herausforderungen. Und: sie gibt Tipps für den beruflichen Einstieg. „Lasst Euch nicht von Zweiflern abbringen“. „Work-Life Balance gibt es nicht, es gibt nur Life.“ Hört rein in das Interview. Es lohnt sich!

 
Antje Möller - Frontendentwicklerin

Antje Möller – Frontendentwicklerin – im Gespräch mit dem digitalen Umbruch

Als freiberufliche Entwicklerin ist Antje mächtig gefragt. Das Interview haben wir darum nicht geschafft. ABER: sie hat uns ihre Antworten geschickt. So könnt Ihr das Interview mit ihr immerhin lesen:

Wer bist du?

Hi,
Ich bin Antje, 47 Jahre, freiberufliche Frontendentwicklerin.

Was wolltest du als Kind werden?

Als Kind wollte ich Archäologin werden. Ich glaube das hat viel damit zu tun, das ich sehr neugierig bin, gerne forsche und wenn mich etwas interessiert sehr geduldig und ausdauernd sein kann. Ausserdem habe ich schon als Kind viel gelesen und konnte mir auch sehr gut vorstellen in einer Bibliothek zu arbeiten und den ganzen Tag Bücher zu sortieren.
Später in meiner Ausbildung zur Verkaufskauffrau bin ich das erste Mal mit Computerprogrammierung in Berührung gekommen. Das hat mich unglaublich fasziniert. Allerdings wurde mir von vielen Seiten erzählt, das das sehr kompliziert sei, was mich bestimmt auch ein bisschen davon abgehalten, diesen Weg früher einzuschlagen.

Welche Ausbildung hast du gemacht?

Da ich nach der 10.Klasse nicht recht wusste, wie es weitergehen soll und ich auch keine Lust mehr auf Schule hatte, haben mir meine Eltern eine Ausbildung zur Verkehrskauffrau organisiert. Danach bin ich mit 19 allein nach Hamburg gezogen und habe dort 1 Jahr bei der Deutschen Bahn gearbeitet. Nach einem Jahr habe ich gemerkt, das das noch nicht alles sein kann und habe das Fachabitur in Sozialpädagogik nachgeholt. Damit habe ich mir die Möglichkeiten geschaffen, meinen späteren Berufswunsch nachholen zu können. Denn ich habe erst mit Ende 20 meine wahre Berufung gefunden. Programmiererin zu werden. Ich habe eine weitere Berufsausbildung begonnen und bin erfolgreiche Fachinformatikerin / Anwendungsentwicklung geworden.

Was arbeitest du heute?

Seit nun mehr über 15 Jahren arbeite ich in meinen Beruf als Webentwicklerin, genauer gesagt Frontendprogrammiererin und bin jeden Tag immer noch glücklich darüber, diese Wahl getroffen zu haben. Ich habe viele Jahre selbstständig gearbeitet, aber auch angestellt in Agenturen. Beides fand ich sehr bereichernd und ich habe überall viel gelernt.

Was gefällt dir an deiner Arbeit?

An meiner Arbeit gefällt mir besonders die Abwechslung. Die muss man sich allerdings auch selber schaffen. Durch meine Selbstständigkeit kann ich mir zu einem gewissen Prozentsatz die Projekte selber suchen. Das heisst ich bewerbe mich auf Projekte die zu mir passen könnten. Sehr gern mag ich Herausforderungen, wo ich neue Sachen lernen kann und meine erlernten Fähigkeiten vertiefen kann. Am liebsten setzte ich tolle Designs um. Aber ich mag auch gern schwierige Probleme lösen. Aber nicht zu oft. Das ist nämlich auch ganz schön anstrengend. Aber das schönste ist, wenn man sie gelöst hat, kann man auf sich und seine Kollegen unheimlich stolz sein.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?

In der Regel wenn ich keine neuen Projekte akquirieren muss, habe ich meistens schon einen Plan darüber, welche Arbeiten heute erledigt werden müssen. Wenn ich an einer neuen Webseite arbeite, beginnt die Arbeit in der Regel mit der Konzeption, in der man sich zuerst Gedanken darüber macht, wie die technische Struktur des Projektes aussehen soll. Danach arbeitet man sich dann durch die einzelnen Module des Projektes.
In der Regel arbeitet man bei grösseren Projekten immer im Team mit anderen Entwickler:innen, Designer:innen, Projektmanager:innen. Dazu spricht man in der Regel 1-2 mal wöchentlich in Team-Meetings über den aktuellen Stand der Arbeit. Auch ansonsten hat man zwischendurch relativ viel Kontakt zu seinen Kolleg:innen, weil der Austausch sehr wichtig ist, falls man nicht weiter weiß, selber um Hilfe gebeten wird, die nächsten Schritte oder über Auswahl neuer Technologien sprechen möchte.
Ich arbeite in der Regel sehr fokussiert über mehrere Stunden hinweg. Da muss man immer wieder darauf achten, Pausen zu machen und sich zu bewegen. Das vergesse ich tatsächlich viel zu oft. Mittlerweile versuche ich meinen Tag besser zu strukturieren und solche Pausen fest einzuplanen.

Welche Eigenschaften sind besonders wichtig für den Beruf?

Ich denke man sollte auf jeden Fall Lust haben, über Stunden hinweg, eigenständig an Problemlösungen arbeiten zu wollen. In dem Wort Developer steckt das deutsche Wort Entwicklung. In der Regel muss man sich relativ oft, selber Lösungen für Problemstellungen suchen. Kollegen helfen einem natürlich dabei, aber generell sollte man dazu schon Lust haben. Fokussiertes Arbeiten, Lust auf Analyse, Kreativität, Lust auf immer wieder neue Technologien. Das Feld der IT bewegt sich in Hinsicht auf neue Technologien wirklich sehr schnell. Das hat aber auch den Vorteil, das man eine riesige Auswahl hat, denn die Aufgabenstellungen im Bereich der Programmierung sind wirklich sehr breit gestreut.

Wie bekommst du Beruf und Familie unter einen Hut?

Das hat eigentlich immer gut geklappt. Als ich mit meiner Berufsausbildung fast fertig war, habe ich meine Tochter auf die Welt gebracht. Als meine Tochter noch klein war habe ich selbstständig gearbeitet und meine ersten Erfahrungen gemacht. Später als sie dann zur Schule kam, habe ich angestellt gearbeitet im Schnitt 30-36 Stunden die Woche. Das hat ganz gut gepasst. Mittlerweile ist meine Tochter schon gross und ich kann mich noch mehr auf meinen Beruf konzentrieren. Alles in allem klappt das ganz gut.

Was möchtest du den Mädchen/Jungen bei ihrer Berufswahl mitgeben?

Ich kann nur sagen, sobald man das Gefühl für eine Richtung hat, sollte man der unbedingt nachgehen. Bei mir hat es etwas gedauert, obwohl ich eigentlich schon in der 10. wusste, das mich das Thema IT und Programmierung irgendwie interessiert. Aber wie ihr seht, bin ich auch über Umwege an mein Ziel gekommen. Und ich kann nur sagen, das war das Beste in meinem Leben was mir passiert ist. Wichtig finde ich, folge deinen Interessen und probiere dich aus.

 

 

Eine Woche für die klischeefreie berufliche Zukunft

Anlässlich des Girls‘Day am 22. April und des Boys’Day am 24.April, macht sich auch die Agentur für Digitale Umbrüche aus Oranienburg bei Berlin für Mädchen und Jungs stark. Aus einem Girls‘Day macht er eine ganze Girls‘Week! In einer einwöchigen Video-Kampagne stellt der Digitale Umbruch jeden Tag eine/n Vertreter/in einer anderen Berufsgruppe in einem Interview vor.

Das erste Interview wird am Montag, den 19. April um 16 Uhr auf der Webseite des Digitalen Umbruchs (www.digitaler-umbruch.de) veröffentlicht.

Der „Girls‘Day – Mädchen-Zukunftstag“ ist Deutschlands größte und vielfältigste Berufsorientierungsinitiative. Er soll dazu beitragen die Berufschancen der Mädchen besonders in Berufen, in denen sie bis heute noch eher unterrepräsentiert sind, zu verbessern. Doch der Digitale Umbruch, selbst ein von einer Frau geführtes Unternehmen, geht noch weiter. Die Geschäftsführerin Alexandra Quiring-Tegeder sagt selbst:

„Mit unserer Video-Kampagne möchten wir vor allem Mädchen, aber auch Jungs, dazu ermutigen, auch beruflich das zu machen, was sie glücklich macht. Und das unabhängig von Geschlechterrollen und Klischees.“

In der kommenden Kampagne werden daher nicht nur verschiedene Berufsgruppen vorgestellt, sondern die Mädchen und Jungen erfahren auch, wie die Befragten zu ihrem Beruf gekommen sind.

Frau Quiring-Tegeder ist selbst ein gutes Beispiel dafür, dass auch eine berufliche Neuorientierung einen Startschuss für eine erfolgreiche Karriere mit sich bringen kann. So hat sie selbst vor mittlerweile 22 Jahren, nach einer Ausbildung zur Schriftsetzerin und dem Studium der Wirtschafts- und Politikwissenschaften, den Quereinstieg in den digitalen Beruf gemacht und führt seit 2014 ihre eigene Agentur.

In den Interviews berichten unter anderem eine Entwicklerin, eine Unternehmensberaterin und ein Datenschutzbeauftragter von ihrem früheren Berufswunsch, ihrer Ausbildung und ihrer aktuellen Tätigkeit. Sie geben den Mädchen und Jungen einen Einblick in ihrem Arbeitsalltag und erzählen, welche Eigenschaften für ihren eigenen Beruf wichtig sind.

Auf Grund der Pandemie, findet der Girls’Day und der parallellaufende Boys’Day erstmals überwiegend digital ab. Als Fachkraft für digitale Angelegenheiten unterschiedlicher Art, freut Frau Quiring-Tegeder darüber, das mit den neuen, virtuellen Angeboten auch einen wichtigen Schritt in Richtung Digitalisierung gemacht wird und sagt

„Egal für welchen Beruf sich die Mädchen und Jungen entscheiden – eine gute Medienkompetenz sind heute für alle Berufsfelder enorm wichtig!“

Also: Ab Montag, den 19. April, 16 Uhr, wird jeden Tag ein neues Interview auf www.digitaler-umbruch.de veröffentlicht. Die Videos sind für alle frei verfügbar und jederzeit abrufbereit.